MASCHENINDUSTRIE FORDERT EXIT-PLAN

Nach Wochen des harten Lockdowns ohne Aussicht auf Verbesserung der Lage ist der Geschäftsklimaindex der deutschen Maschenbranche zum 1. Quartal mit -5,17 Punkten auf einem neuen Tiefpunkt. Im Oktober 2020 hatte der Index noch 7,9 Punkte ausgewiesen. Laut dem Gesamtverband der deutschen Maschenindustrie sehen die Hersteller:innen der Branche die Zukunft noch negativer: Der Erwartungsindex für das nächste Quartal stürzte auf einen Negativwert von -14,29. „Industrie und Handel müssen jetzt durch ein umsichtiges Konzept der Wiederöffnung ermutigt werden. Gedankenspiele zu Steuererhöhungen sind das völlig falsche Signal“, sagte Martina Bandte, Präsidentin von Gesamtmasche. Jeder weitere Tag im Lockdown vernichte weitere Existenzen und bedeute für viele Menschen Arbeitslosigkeit. Es sei höchste Zeit für den Abschied vom Gießkannenprinzip des allgemeinen Herunterfahrens, so Bandte. Wachstum erreiche man nur durch wirtschaftliche Aktivität, Steuererhöhungen seien der komplett falsche Weg, wenn man zurückwolle in die Ertragszone.


www.gesamtmasche.de


Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

RHEINLAND-PFALZ WILL PERSONAL SHOPPING ERLAUBEN

Mit ihrem neuen Entwurf der Landesverordnung hat die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz Einzelhändler:innen Anlass zur Hoffnung gegeben: Malu Dreyer will Ladeninhaber:innen ab dem 1. März erlaub

©LINIE 2021