UMSATZMINUS VON 22,5 PROZENT IM MAI

Laut dem Handelsverband Textil bleibt die Modebranche Corona-Verlierer. Nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes sei der Umsatz des „stationären Einzelhandels mit vorwiegend Textilien, Bekleidung, Schuhe und Lederwaren“ im Mai erneut stark gesunken, und zwar um 22,5 Prozent. „Aufgelaufen per Ende Mai liegen die Mode-, Schuh- und Lederwarengeschäfte beim Umsatz sogar um durchschnittlich 32,4 Prozent unter dem Vorjahr“, so Prof. Dr. Siegfried Jacobs von der Hauptgeschäftsführung der Handelsverbände Textil und Schuhe. Vor diesem Hintergrund sei es verständlich, dass manche Outfit-Geschäfte die Senkung der Mehrwertsteuer aktuell nicht an die Kundschaft weitergäben, sie benötigten diese Einsparung, um ihre eigene Existenz zu sichern.


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